Wir gehen auf Bärenjagd*

Wir gehen auf Bärenjagd von Michael Rosen, illustriert von Helen Oxenbury und übersetzt von Rolf Inhauser, ist ein Bilderbuch zum Mitmachen. Ein Vater, drei Kinder, ein Baby auf den Schultern und ein Hund ziehen los: Sie gehen auf Bärenjagd.

Unterwegs müssen sie durch allerlei Hindernisse hindurch, und zwar immer mitten hinein: durch langes, wogendes Gras, durch einen kalten Fluss, durch glitschigen Schlamm, durch einen dunklen Wald und durch einen wirbelnden Schneesturm. Vor jedem Hindernis wiederholt die Familie ihre Zauberformel – sie wollen einen ganz großen Bären fangen und haben überhaupt keine Angst.

Der Kehrreim macht das Buch zu einer Spielvorlage: Kinder sprechen mit, stapfen, platschen und schleichen, und sie erleben, wie man mit einer Formel der Angst begegnen kann. Helen Oxenburys Bilder zeigen die Familie in weiten, stimmungsvollen Landschaften. Das Buch stand 1990 auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendliteraturpreis in der Sparte Bilderbuch.

Ein Vorlese- und Spielbuch für Kleinkinder und Kindergartenkinder, das in dieser stabilen Ausgabe auch wildes Mitmachen gut übersteht.

Uns gefällt Wir gehen auf Bärenjagd so gut, dass wir es in folgenden Kinderbuch-Empfehlungs-Listen 2026 empfehlen

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