Der Ritt nach Narnia*
Der Ritt nach Narnia von C. S. Lewis, aus dem Englischen übersetzt von Christian Rendel und Wolfgang Hohlbein, ist ein Band der „Chroniken von Narnia“. In einer älteren Übersetzung stand das Buch 1959 auf der Auswahlliste des Deutschen Jugendbuchpreises.
Shasta wächst als Sohn eines armen Fischers im Süden des Landes Kalormen auf. Als er erfährt, dass sein Ziehvater ihn verkaufen will, und als ihm ein sprechendes Pferd namens Bree begegnet, beschließen die beiden zu fliehen – nach Norden, in das freie Land Narnia, aus dem Bree einst geraubt wurde. Unterwegs schließen sich ihnen das adlige Mädchen Aravis und die Stute Hwin an, die ebenfalls auf der Flucht sind. Gemeinsam durchqueren sie die prächtige Hauptstadt Taschbaan und eine gefährliche Wüste und kommen dabei einem Angriff auf die Spur, der Narnia bedroht.
Anders als die anderen Bände spielt die Geschichte fast ganz in der Welt von Narnia selbst, ohne Kinder aus unserer Welt. Sie ist ein Abenteuer- und Reiseroman, in dem es um Mut, Freundschaft und die Frage geht, woher man kommt.
Diese gebundene Ausgabe ist bei Ueberreuter in der Reihenfolge der Neuausgabe als dritter Band erschienen und lässt sich auch ohne die anderen Bände lesen. Für Kinder ab dem späten Grundschulalter, die Fantasy und große Reisen lieben.
- 📜 Deutscher Jugendliteraturpreis 1959: Auswahlliste Jugendbuch
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