Immerland – Die Stadt der Ewigkeit*

Immerland – Die Stadt der Ewigkeit von Flix ist ein Jugendroman aus dem Carl Hanser Verlag. Der Berliner Autor ist vor allem als Comiczeichner bekannt; hier erzählt er eine fantastische Abenteuergeschichte in Romanform, die zugleich vom Erwachsenwerden handelt.

Mika ist zwölf und fünf Sechstel Jahre alt und steht vor den langweiligsten Sommerferien aller Zeiten. Doch daraus wird nichts: Mitten in der Nacht rast er mit dem Auto los, um seine Oma zu retten, und landet mit einem Luftschiff in einer fremden Stadt. Dort scheint alles möglich. Seine Wünsche gehen wie von selbst in Erfüllung, Affen nehmen ihm lästige Aufgaben ab, und im Club der großen Geister findet er ohne Mühe Freunde. Nach und nach merkt Mika aber, dass hinter dem schönen Schein mehr steckt und dass es in Immerland um Leben und Tod geht.

Das Buch verbindet Witz mit ernsten Fragen: Was macht ein Leben aus, und was bedeutet es, älter zu werden? Marc-Uwe Kling nennt es „clever, tiefgründig und witzig“. Der gebundene Roman hat 352 Seiten. Er wurde für den SERAPH 2026 in der Sonderkategorie Bestes Jugendbuch nominiert, und mit „Immerland – Der Ozean der Ewigkeit“ gibt es inzwischen eine Fortsetzung.

Fazit: Ein fantasievoller, humorvoller und nachdenklicher Sommerroman für Leserinnen und Leser ab 12 Jahren, der sich auch für Erwachsene lohnt, die Flix' Comics mögen.

Uns gefällt Immerland – Die Stadt der Ewigkeit so gut, dass wir es in folgenden Kinderbuch-Empfehlungs-Listen 2026 empfehlen

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