Der kleine Nick*

Der kleine Nick von René Goscinny, gezeichnet von Jean-Jacques Sempé, ist der erste Band der Geschichten um den französischen Schuljungen Nick, hier mit achtzehn Episoden. In der deutschen Ausgabe stand das Buch 1963 auf der Auswahlliste zum Deutschen Jugendbuchpreis in der Sparte Kinderbuch.

Nick erzählt selbst, was er mit seinen Freunden erlebt: mit dem dicken Otto, der immer isst, mit dem reichen Adalbert, mit Franz, der so stark ist, und mit Chlodwig, dem ewig Letzten der Klasse. Da wird auf dem Schulhof gerauft, beim Fotografieren der Klasse geht alles schief, und zu Hause wundern sich die Eltern über die Pläne ihres Sohnes. Nick findet seine Welt völlig in Ordnung und versteht nicht, warum die Erwachsenen so oft seufzen.

Der Reiz der Geschichten liegt in Nicks Erzählstimme: Er berichtet mit kindlichem Ernst, und gerade dadurch werden die Szenen sehr komisch, für Kinder ebenso wie für die Erwachsenen, die vorlesen. Sempés feine Federzeichnungen mit den vielen kleinen Figuren gehören untrennbar dazu.

Die abgeschlossenen Episoden lassen sich einzeln vorlesen oder selbst lesen. Ein Klassiker für Kinder im Grundschulalter und alle, die sich gern an die eigene Schulzeit erinnern.

Uns gefällt Der kleine Nick so gut, dass wir es in folgenden Kinderbuch-Empfehlungs-Listen 2026 empfehlen

Ähnliche Kinderbücher wie Der kleine Nick

Dir gefällt Der kleine Nick und Du bist auf der Suche nach ähnlichen Kinderbüchern? Dann empfehlen wir dir diese Bücher: