Ada und die Künstliche Blödheit 3 – Ende im Gelände*

Ada und die Künstliche Blödheit – Ende im Gelände von Franziska Gehm mit Illustrationen von Stefanie Jeschke ist der dritte und letzte Band der lustigen Kinderbuchreihe um Ada und ihren eigenwilligen Roboterfreund KB. Er ist im Verlag rotfuchs erschienen und schließt die Trilogie ab.

Ada, KB und Opa machen sich auf den Weg zu einer Enklave im Wald. Dort vermuten sie Robert, den verschollenen Sohn von Professorin Shelly. Tatsächlich finden sie ihn bei einer Gruppe von KI-Gegnern, die ganz ohne Strom und Technik leben. Doch Robert hat sein Gedächtnis verloren, und ausgerechnet KB könnte ihm helfen, sich wieder zu erinnern. Das Problem: Ohne Strom leert sich KBs Akku bedenklich schnell, und Ada muss ihren Freund rechtzeitig an eine Steckdose bringen. Ob das gelingt und was Robert wieder einfällt, erfährt man nur im Buch.

Franziska Gehm, die Autorin der „Vampirschwestern“, erzählt mit viel Wortwitz von einer Freundschaft zwischen Kind und Maschine. Nebenbei stellt die Reihe Fragen, die Kinder heute beschäftigen: Was kann Künstliche Intelligenz, was kann sie nicht, und wie viel Technik braucht man eigentlich zum Leben? Die Begegnung mit den Technikverweigerern im Wald setzt dazu einen schönen Gegenpol. Wer die ersten beiden Bände kennt, versteht die Zusammenhänge besser. Das gebundene Buch hat 224 Seiten.

Fazit: Ein witziges und spannendes Finale für Kinder ab 10 Jahren, die gern lachen und dabei über Technik nachdenken.

Uns gefällt Ada und die Künstliche Blödheit 3 – Ende im Gelände so gut, dass wir es in folgenden Kinderbuch-Empfehlungs-Listen 2026 empfehlen

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