Ich bin hier bloß der Hund*
Ich bin hier bloß der Hund von Jutta Richter, illustriert von Hildegard Müller, ist ein Kinderbuch, das ein Hund selbst erzählt – mit Witz, Wärme und einem genauen Blick auf das Leben in einer neuen Heimat.
Anton heißt eigentlich Brendon und ist ein ungarischer Hütehund. Geboren wurde er, um auf der weiten Puszta große Herden von Graurindern, Wollschweinen und Zackelschafen zu bewachen – ohne Zäune, ohne Häuser, nur unter dem hohen, blauen Himmel. Jetzt lebt er in Deutschland bei Friedbert, Emily und der Kleinen, und vieles fühlt sich für ihn noch falsch und fremd an. In Gedanken ist er oft bei Onkel Ferenc, dem alten, blinden Hütehund, der ihm so manche Lebensweisheit mitgegeben hat. Im neuen Zuhause gibt es dafür Hasen, Enten und die Katze Mizzi, die ihm unmissverständlich klarmacht, wer hier der Boss ist.
Anton erzählt in der Ich-Form und in kurzen, rhythmischen Sätzen, die fast wie Gedichte klingen. In zehn Kapiteln geht es um Verantwortung, Heimweh und darum, ob man an einem fremden Ort eine zweite Heimat finden kann – und um Schweineohren und Leberwurst, denen ein Hund einfach nicht widerstehen kann. Hildegard Müllers Bilder begleiten die Geschichte.
Ich bin hier bloß der Hund ist ein Buch zum Vorlesen und Selberlesen für Grundschulkinder und wird auch im Unterricht der vierten Klasse gelesen. Ein Lesevergnügen für alle, die Hunde lieben.
Uns gefällt Ich bin hier bloß der Hund so gut, dass wir es in folgenden Kinderbuch-Empfehlungs-Listen 2026 empfehlen
- Platz 3 in Die besten Kinderbücher von Jutta Richter 👩
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